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Verständlich erklärt und mit viel Herz geschrieben.

Neurotherapie - Wenn das Nervensystem neue Wege lernen darf

  • 7. Juli
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 3. Aug.

Von der Praxis Zabner - Ihrem Gesundheitskompass für ganzheitliche Gesundheit in Langenhagen



Illustration eines Gehirns als Symbol für Neurotherapie, Neuroplastizität und neurologische Physiotherapie



Kurz zusammengefasst


Neurotherapie unterstützt das Gehirn und das Nervensystem dabei, neue Verbindungen aufzubauen. Durch gezielte therapeutische Reize können Bewegungen, Gleichgewicht, Koordination und alltägliche Fähigkeiten gefördert werden.


Individuell abgestimmte Therapie

Für Kinder und Erwachsene

Ganzheitlicher Ansatz in unserer Praxis



Jeder Schritt beginnt im Gehirn

Es gibt Momente im Leben, die alles verändern.

Ein Schlaganfall, die Diagnose Parkinson, Multiple Sklerose, ein Unfall, eine Hirnverletzung oder eine neurologische Erkrankung, die sich langsam entwickelt. Plötzlich funktionieren Bewegungen nicht mehr so selbstverständlich wie früher. Der Arm fühlt sich schwer an. Das Bein gehorcht nicht mehr wie gewohnt. Das Gleichgewicht gerät aus der Balance. Selbst alltägliche Dinge wie Aufstehen, Gehen, Greifen oder Anziehen können zu einer großen Herausforderung werden.


Viele Betroffene beschreiben dieses Gefühl ähnlich:

"Ich weiß genau, was ich machen möchte - aber mein Körper macht einfach nicht mit."

Diese Erfahrung kann verunsichern. Sie kostet Kraft, Geduld und oft auch Selbstvertrauen.

Doch genau hier setzt die Neurotherapie an. Denn auch wenn das Nervensystem verletzt oder erkrankt ist, besitzt unser Körper eine erstaunliche Fähigkeit: Er kann lernen. Neue Verbindungen schaffen. Bewegungen neu organisieren. Fähigkeiten zurückgewinnen.

Nicht über Nacht - Nicht durch ein Wunder.

Sondern Schritt für Schritt.

Genau dabei begleitet Sie die Neurotherapie.



Was ist Neurotherapie?

Neurotherapie ist ein spezialisierter Bereich der Physiotherapie, der Menschen mit Erkrankungen oder Verletzungen des Gehirns, Rückenmarks oder Nervensystems unterstützt.

Während bei klassischen orthopädischen Beschwerden häufig Muskeln, Gelenke oder Sehnen behandelt werden, steht bei der Neurotherapie das Nervensystem im Mittelpunkt.

Denn jede Bewegung beginnt nicht im Muskel.

Sie beginnt im Gehirn.


Unser Gehirn sendet ständig Informationen über das Rückenmark und die Nerven an unseren gesamten Körper. Erst dadurch können wir gehen, greifen, sprechen, unser Gleichgewicht halten oder unsere Hände gezielt bewegen.

Kommt es jedoch zu einer neurologischen Erkrankung oder Verletzung, werden diese Informationen gestört. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass Fähigkeiten für immer verloren sind.

Unser Gehirn besitzt eine beeindruckende Eigenschaft: Es kann lernen.

Diese Fähigkeit nennt man Neuroplastizität.


Genau diese Fähigkeit macht sich die Neurotherapie zunutze.

Durch gezielte Bewegungen, wiederholtes Training und individuell angepasste Übungen wird das Gehirn immer wieder angeregt, neue Verbindungen aufzubauen. Bereiche, die eine Aufgabe nicht mehr vollständig übernehmen können, werden nach und nach durch andere Netzwerke unterstützt.

Man könnte sagen: Die Neurotherapie hilft dem Gehirn dabei, neue Wege zu finden.



Das Gehirn ist erstaunlich anpassungsfähig

Viele Menschen glauben nach einem Schlaganfall oder einer neurologischen Erkrankung:

"Jetzt ist es zu spät."

Zum Glück stimmt das häufig nicht.


Die Forschung zeigt seit vielen Jahren, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter lernfähig bleibt.

Natürlich unterscheiden sich Heilungsverläufe von Mensch zu Mensch.

Doch das Gehirn arbeitet ständig daran, sich anzupassen.


Jede Bewegung - Jeder bewusste Schritt - Jede Wiederholung - Jede erfolgreiche Alltagssituation sendet neue Informationen an das Nervensystem.


Deshalb ist regelmäßiges Training so wichtig. Nicht, weil Wiederholungen langweilig sind. Sondern weil genau dadurch neue Nervenverbindungen entstehen können. Man könnte sich das vorstellen wie einen Wald. Läuft man immer denselben Weg, entsteht irgendwann ein gut begehbarer Pfad.

Genau so entstehen auch im Gehirn neue Verbindungen. Je häufiger eine Bewegung sinnvoll trainiert wird, desto leichter kann das Gehirn sie später wieder abrufen.

Das ist einer der wichtigsten Grundgedanken moderner Neurotherapie.



Für wen eignet sich Neurotherapie?

Neurotherapie unterstützt Menschen jeden Alters mit neurologischen Erkrankungen oder Schädigungen des Nervensystems.


Dazu gehören unter anderem:

  • Schlaganfall

  • Parkinson

  • Multiple Sklerose (MS)

  • Schädel-Hirn-Trauma

  • Hirnblutungen

  • Querschnittslähmungen

  • Polyneuropathien

  • Gleichgewichtsstörungen

  • Lähmungen

  • Spastiken

  • Koordinationsstörungen

  • Gangunsicherheiten

  • neurologische Muskelschwächen


Jede Erkrankung bringt andere Herausforderungen mit sich. Deshalb gibt es in der Neurotherapie keine Behandlung "von der Stange". Jeder Mensch wird individuell betrachtet. Nicht nur die Diagnose entscheidet. Sondern die persönlichen Ziele.


Vielleicht möchten Sie wieder sicher Treppen steigen.

Vielleicht alleine einkaufen.

Vielleicht Ihren Enkel wieder auf den Arm nehmen.

Oder einfach ohne Angst spazieren gehen.

Genau diese persönlichen Ziele stehen in einer modernen Neurotherapie im Mittelpunkt.


Gangschule

Wie läuft eine Neurotherapie eigentlich ab?

Viele Menschen stellen sich unter Neurotherapie Geräte, komplizierte Übungen oder ein anstrengendes Training vor. Tatsächlich beginnt eine gute Neurotherapie mit etwas ganz anderem: Mit Zuhören.


Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Manche kommen wenige Tage nach einem Schlaganfall zu uns. Andere leben bereits seit vielen Jahren mit Parkinson oder Multipler Sklerose. Manche haben Schwierigkeiten beim Gehen, andere beim Greifen, Schreiben oder Gleichgewicht halten.

Deshalb gibt es in der Neurotherapie keinen festen Behandlungsplan, der für alle gleich aussieht.


Am Anfang nehmen wir uns Zeit.

Wir möchten verstehen:

  • Welche Beschwerden bestehen?

  • Welche Bewegungen fallen schwer?

  • Welche Ziele sind Ihnen wichtig?

  • Was möchten Sie im Alltag wieder selbstständig schaffen?


Denn genau darum geht es letztendlich. Nicht um perfekte Übungen. Sondern darum, dass Sie Ihren Alltag wieder möglichst selbstständig und sicher bewältigen können.

Aus diesen Informationen entsteht ein individueller Therapieplan, der immer wieder an Ihre Fortschritte angepasst wird.


Jede Bewegung sendet eine Botschaft an das Gehirn

Vielleicht fragen Sie sich: "Warum muss ich manche Bewegungen immer wieder üben?"

Die Antwort liegt im Gehirn.

Unser Nervensystem lernt durch Wiederholung.

Immer wenn Sie eine Bewegung bewusst durchführen, erhält Ihr Gehirn neue Informationen.

Je häufiger diese Bewegung sinnvoll wiederholt wird, desto besser kann das Gehirn neue Verbindungen aufbauen. Deshalb besteht Neurotherapie nicht darin, möglichst viele verschiedene Übungen kennenzulernen. Sondern die richtigen Bewegungen regelmäßig zu trainieren.


Manchmal reicht schon eine kleine Verbesserung.

Ein sicherer Schritt.

Ein besseres Gleichgewicht.

Eine Hand, die wieder etwas fester greifen kann.

Diese kleinen Erfolge sind häufig die Grundlage für deutlich größere Fortschritte.


Bobath - Den Alltag wieder Schritt für Schritt zurückgewinnen

Das Bobath-Konzept gehört weltweit zu den bekanntesten Behandlungsmethoden in der Neurotherapie.

Es wurde speziell für Menschen entwickelt, deren Bewegungen durch eine neurologische Erkrankung verändert wurden.

Das Besondere daran:

Es werden keine starren Übungen abgearbeitet.

Stattdessen orientiert sich die Therapie an Ihrem Alltag.

  • Wie stehen Sie auf?

  • Wie setzen Sie sich hin?

  • Wie greifen Sie nach einer Tasse?

  • Wie drehen Sie sich im Bett?

  • Wie steigen Sie eine Treppe?

Genau diese alltäglichen Bewegungen werden gemeinsam geübt.

Dabei unterstützt der Therapeut Ihren Körper so, dass möglichst natürliche Bewegungsabläufe wieder entstehen können.

Das Ziel ist nicht Perfektion. - Das Ziel ist Selbstständigkeit.

Denn jede Bewegung, die Sie wieder alleine bewältigen können, bedeutet ein Stück mehr Lebensqualität.



PNF - Bewegungen wieder bewusst aktivieren

Neben dem Bobath-Konzept arbeiten wir auch mit der Methode PNF.

PNF steht für Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation. Der Name klingt kompliziert. Das Prinzip dahinter ist jedoch leicht verständlich.

Unser Gehirn speichert Bewegungen niemals einzeln.


Es denkt nicht: "Jetzt bewege ich nur den Ellenbogen."

Sondern es arbeitet immer mit ganzen Bewegungsmustern. Genau diese natürlichen Bewegungsmuster nutzt PNF. Durch gezielte Berührungen, sanften Widerstand und bestimmte Bewegungsabläufe wird das Nervensystem angeregt, Bewegungen wieder besser wahrzunehmen und zu steuern.


Viele Patienten bemerken dadurch beispielsweise:

  • mehr Kraft

  • bessere Koordination

  • sichereres Gehen

  • mehr Stabilität

  • flüssigere Bewegungen


PNF eignet sich besonders bei Lähmungen, Muskelschwächen, Gleichgewichtsstörungen und Einschränkungen der Koordination.



eine Frau hält ein Handtuch in der Hand

Kleine Fortschritte sind oft die größten Erfolge

Wer noch nie selbst von einer neurologischen Erkrankung betroffen war, unterschätzt häufig, welche Bedeutung kleine Veränderungen haben können.

Für Außenstehende sieht es vielleicht nach einem kleinen Schritt aus.

Für den Betroffenen bedeutet dieser Schritt oft unglaublich viel. Zum ersten Mal wieder alleine aufstehen, den Reißverschluss selbst schließen, mit beiden Händen essen, ein paar Meter ohne Hilfe gehen, die eigene Kaffeetasse sicher tragen.

Diese Momente lassen sich kaum in Zentimetern oder Sekunden messen. Sie bedeuten ein Stück Selbstständigkeit. Ein Stück Freiheit. Und oft auch neues Vertrauen in den eigenen Körper.

Genau deshalb feiern wir in der Neurotherapie nicht nur große Ziele.

Wir freuen uns über jeden einzelnen Fortschritt.

Denn viele kleine Erfolge führen mit der Zeit zu großen Veränderungen.



Warum der richtige Zeitpunkt so wichtig ist

Viele Menschen fragen sich nach einer neurologischen Erkrankung: „Sollte ich lieber erst abwarten?“

Die Antwort lautet meistens: Je früher eine gezielte Therapie beginnt, desto besser kann das Nervensystem dabei unterstützt werden, neue Bewegungsabläufe zu entwickeln.


Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach einem Schlaganfall oder einer neurologischen Erkrankung befindet sich das Gehirn in einer besonders aktiven Lernphase. In dieser Zeit können gezielte Reize und wiederholte Bewegungen dazu beitragen, vorhandene Fähigkeiten zu fördern und neue Bewegungsstrategien zu entwickeln.

Doch auch wenn eine Erkrankung schon länger besteht, lohnt sich Neurotherapie häufig weiterhin.

Unser Gehirn bleibt ein Leben lang lernfähig. Vielleicht verändern sich die Ziele mit der Zeit.

Anfangs geht es oft darum, grundlegende Bewegungen wiederzuerlangen.

Später stehen häufig Sicherheit, Selbstständigkeit oder der Erhalt vorhandener Fähigkeiten im Mittelpunkt.

Jeder Schritt zählt.

Und jeder Fortschritt beginnt mit dem ersten Training.



Angehörige spielen eine wichtige Rolle

Neurologische Erkrankungen betreffen selten nur den Betroffenen. Auch Partner, Kinder, Eltern oder Freunde erleben häufig eine große Veränderung. Viele möchten helfen, manchmal wissen sie jedoch nicht wie. Deshalb beziehen wir Angehörige - wenn es gewünscht wird - gerne mit ein.

Denn häufig helfen bereits kleine Veränderungen im Alltag.


Zum Beispiel:

  • Wie kann das Aufstehen erleichtert werden?

  • Welche Bewegungen fördern die Selbstständigkeit?

  • Wie kann man sinnvoll unterstützen, ohne alles abzunehmen?

  • Welche Übungen lassen sich sicher zu Hause durchführen?

Gemeinsam entsteht oft ein Umfeld, das den Therapieerfolg nachhaltig unterstützt.



Unser Ziel ist nicht Perfektion, sondern Lebensqualität

In der Neurotherapie vergleichen wir Menschen nicht miteinander.

Jeder Krankheitsverlauf ist einzigartig, jeder Körper reagiert anders und jeder Mensch hat eigene Ziele.


Deshalb fragen wir nicht zuerst:


Sondern:

"Welche Diagnose haben Sie?"


"Was möchten Sie wieder können?"



Vielleicht möchten Sie...


  • wieder alleine einkaufen gehen.

  • sicher Treppen steigen.

  • mit Ihren Enkeln spielen.

  • ohne Angst spazieren gehen.

  • selbstständig kochen.

  • wieder längere Strecken laufen.


Genau diese persönlichen Ziele geben der Therapie eine Richtung. Denn Neurotherapie bedeutet für uns nicht nur Bewegung. Sie bedeutet Lebensqualität.



So arbeiten wir in der Praxis Zabner


Mann liegt auf der Liege und wird behandelt

In der Praxis Zabner betrachten wir den Menschen immer ganzheitlich. Nicht nur die neurologische Diagnose steht im Mittelpunkt. Sondern der Mensch dahinter.


Wir nehmen uns Zeit, Ihre Beschwerden kennenzulernen, Ihre persönlichen Ziele zu verstehen und gemeinsam einen Therapieplan zu entwickeln, der zu Ihrem Alltag passt.

Dabei arbeiten wir unter anderem mit anerkannten neurophysiologischen Behandlungskonzepten wie Bobath und PNF.


Unser Ziel ist es, vorhandene Fähigkeiten zu fördern, Bewegungen neu zu erlernen und Sie auf Ihrem individuellen Weg bestmöglich zu begleiten. Dabei stehen Vertrauen, Wertschätzung und eine ruhige Behandlungsatmosphäre für uns genauso im Mittelpunkt wie eine fachlich fundierte Therapie.


Denn wir wissen:

Fortschritte entstehen oft nicht durch Druck.

Sondern durch Geduld.

Verständnis.

Und viele kleine Schritte.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Kann Neurotherapie nach einem Schlaganfall helfen?

Nach einem Schlaganfall kann Neurotherapie dabei unterstützen, Bewegungen neu zu trainieren und die Selbstständigkeit im Alltag zu fördern. Welche Fortschritte möglich sind, hängt von vielen individuellen Faktoren ab.

Ja. Ziel der Neurotherapie bei Parkinson ist unter anderem, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Koordination möglichst lange zu erhalten und den Alltag zu erleichtern.

Menschen mit Multipler Sklerose profitieren häufig von individuell angepassten Übungen, die Kraft, Koordination, Gleichgewicht und Beweglichkeit fördern können. Die Therapie richtet sich dabei immer nach der aktuellen Belastbarkeit.

Das richtet sich nach der jeweiligen Erkrankung, den persönlichen Zielen und der ärztlichen Verordnung. Gemeinsam wird ein Therapieplan erstellt, der zu Ihrer Situation passt.

Sie darf fordern, sollte aber nicht überfordern. Die Intensität wird individuell angepasst, sodass Sie sicher und mit einem guten Gefühl trainieren können.

Ja. Regelmäßige Bewegung, das Üben sinnvoller Alltagsaktivitäten und die konsequente Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Übungen können den Therapieprozess unterstützen.



Fazit

Neurologische Erkrankungen stellen Betroffene und ihre Angehörigen oft vor große Herausforderungen. Gleichzeitig zeigt uns die moderne Neurotherapie jeden Tag aufs Neue, wie anpassungsfähig unser Nervensystem sein kann. Auch wenn nicht jede verlorene Funktion vollständig zurückkehrt, können gezielte Therapie, regelmäßiges Training und persönliche Begleitung dabei helfen, Bewegungen zu verbessern, Sicherheit im Alltag zu gewinnen und die Lebensqualität zu steigern.



Haben Sie Fragen?


Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb nehmen wir uns Zeit, hören zu und entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Therapieplan. Wenn Sie Fragen haben oder wissen möchten, ob Neurotherapie für Sie geeignet ist, beraten wir Sie gerne persönlich.







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Über die Autorin

Jennifer Zabner-Glahn

Psychologische Beraterin · Hypnose-Coach · Autorin · Gründerin von KOBIs Welt

Ich glaube daran, dass jeder Mensch die Kraft zur Veränderung bereits in sich trägt. Mit Herz, Fachwissen und viel Einfühlungsvermögen begleite ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene auf ihrem ganz persönlichen Weg. Aus dieser Überzeugung ist auch KOBIs Welt entstanden – ein Herzensprojekt, das Kinder stärken und ihnen Mut schenken soll.

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